Du hast also deinen Traum. Und du hast dein aktuelles Leben. Dazwischen klafft eine gigantische Lücke, und du kannst dir nicht vorstellen, sie jemals zu schliessen. So ging es mir jahrzehntelang. Bis ich „zufällig“ entdeckte, wie ich meinen Traum wahr machen konnte – und zwar mit System, so dass die Umsetzung auch für alle weiteren Ziele klappt. Darum kann ich dir garantieren: auch du kannst diese Lücke schliessen und deinen Traum verwirklichen.

In diesem Artikel zeige ich dir die nötigen Schritte. Sie sind so simpel, dass es fast nach einem dieser „Werde-schnell-reich“-Tipps klingt. Ja, das Konzept ist einfach, aber es erfordert deinen unermüdlichen Einsatz und Disziplin. Du musst ihn also von ganzem Herzen verwirklichen wollen, deinen grossen Traum!

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Dieser Artikel ist ein Beitrag zur Blogparade „Träumst Du noch Dein Leben oder lebst Du schon Deinen Traum“ von LEMONDAYS, dem frischen Onlinemagazin für Frauen in den Wechseljahren, das ich von Herzen gern zur Lektüre empfehle.
Danke, liebe Lemonistas, für die Inspiration zu diesem wichtigen Thema Träumen!

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Dein grosser Traum

Wovon träumst du?

  • Von deiner eigenen Pferde-Ranch?
  • Von einer Weltreise ohne fixes Rückreisedatum?
  • Vom ortsunabhängigen Leben in einem Camper?
  • Von der Villa am Meer?
  • Von deinem eigenen Café in den Bergen?

Hast du überhaupt einen grossen Traum? Oder wurde dir das Träumen schon in den ersten Schuljahren so zünftig und nachhaltig abgewöhnt?

Die Lücke zwischen Realität und Traum

Wenn du deinen grossen Traum hast, aber in einer komplett anderen Realität lebst, ist es frustrierend, die Lücke zwischen den beiden zu betrachten. Wagst du es trotzdem zu träumen, kann die Landung zurück in den Alltag hart sein.

Jahrelang habe ich mir deswegen das Träumen komplett untersagt. Das war natürlich kein bewusster Entscheid, sondern eine schlichte Schmerzvermeidungs-Strategie. Ich träumte einfach nicht mehr und glaubte daher, nicht zu wissen, was ich wollte. Dabei war mein Traum bloss verschüttet unter einer erdrückenden Last von trüben Gedanken.

Meine Realität sah so aus: Ich arbeitete als Angestellte in verschiedenen Bibliotheken (viele Stellenwechsel), hatte starre Arbeitszeiten und pro Jahr maximal 5 Wochen Ferien. Ich mochte meine Arbeitsrealität nicht, langweilte mich, war dem Bore-out nahe.

Mein heimlicher Traum, der mir zu jener Zeit gar nicht mehr bewusst war: Ich wollte am Meer leben, an der Wärme. Ich wollte frei sein, um mich dann an der Sonne zu bewegen, wenn mir danach war. Ich wollte reisen und auch im Winter die Sonne auf der Haut spüren und das Glitzern auf dem Meer sehen.

Die Lücke zwischen Realität und Traum war enorm. Wie sollte ich je mit so wenigen Ferien und Präsenzpflicht bei der Arbeit zu einem freien Leben am Meer gelangen? Zumal ich ja keine Talente hatte, um mich selbständig zu machen (glaubte ich damals noch).

Die Lücke war mir so schmerzlich bewusst, dass ich mir das Träumen ganz einfach abgewöhnte.

Dafür lebte ich mit meinen düsteren Gedanken, war total unglücklich, hatte auch noch ein schlechtes Gewissen dabei (weil ich ja alles hatte, was „man braucht“, um glücklich zu sein) und suchte permanent nach einem besseren Job, um aus dieser freudlosen Situation rauszukommen.

Falls deine Situation ähnlich ist, dann lies weiter, jetzt kommt die Lösung:

Träume, damit sich dein Traum verwirklichen kann

Hier kommt die Lösung:

Du MUSST ganz bewusst an deinem Traum festhalten! Ja, du sollst ihn sogar täglich ausbauen, erweitern, noch kühner, grösser, attraktiver machen. Mach deinen Traum zu deinem Ziel, zu deinem Leitstern und beginne daran zu glauben, dass er wahr wird.

Geh täglich mehrmals so richtig hinein in dein Traumleben, fühle es, freu dich, schwinge dich ein in dieses beste aller denkbaren Leben! Schlafe abends in dieser Traumwelt ein.

Ja, ich weiss, das ist anspruchsvoll, weil du ja eben die oben genannte krasse Lücke zwischen deinem Traum und deiner aktuellen Wirklichkeit hast. Aber ich garantiere dir, dass diese Art von Träumen, das Fühlen deines Traumlebens, dein Leben nach deinen Wünschen umkrempeln wird.

Wieso? Aus 2 Gründen:

  1. Wegen dem Gesetz der Anziehung, das besagt, dass sich Dinge anziehen, die auf der gleichen Frequenz schwingen. Du ziehst die Dinge, Menschen und Situationen in dein Leben, die deiner Stimmung (= Frequenz deines Körpers) entsprechen. Beim Träumen steigst du in das Gefühl deines Traumlebens ein, dein Körper schwingt dadurch in der Frequenz deines Traumes und zieht daher alles an, was auf der Frequenz deines Traumlebens schwingt.
  2. Wegen dem Fokus deiner Gedanken. Je mehr du dich mit deinen Gedanken auf deinen Traum konzentrierst, desto leichter fällt es dir, daran zu glauben, dass du ihn verwirklichen wirst. Du wirst Gelegenheiten viel besser erkennen und wahrnehmen, weil dein Geist ganz auf das ausgerichtet ist, wo du hin willst.

Kompliziert? Im Grunde ists ganz simpel:

Sorge dafür, dass du dich gut fühlst, und du ziehst gute Dinge in dein Leben.

Natürlich gilt auch das Gegenteil: dümpelst du in den ewig gleichen trüben Gedanken umher, ziehst du Trübseliges in dein Leben.

Das ist eben, was ich jahrelang verkehrt gemacht habe: Ich drehte meine Frustration pausenlos in meinen Gedanken herum und hoffte, dass ich irgendwann einen Ausweg aus meinem Hamsterrad-Job finden würde.

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Was, wenn du keinen Traum hast?

Du weisst, das Problem hatte ich jahrelang auch. Ich wusste gar nicht, was ich mit meinem Leben anfangen sollte. Ich hatte keine Ahnung, was ich wollte, aber:

Ich behaupte, dass wir alle wissen, was wir wollen, bloss ist der Traum verschüttet von alten Glaubenssätzen, von Angst und Mangelgedanken, Schuld- und Unzulänglichkeitsgefühlen und von dem lieben WIE (siehe weiter unten).

Solche limitierenden Gedanken können sein:

  • Ich kann das ja sowieso nicht
  • Ich eigne mich nicht als Selbständige
  • Ich habe sowieso nie genug Geld
  • Wer glaube ich denn zu sein
  • Alle anderen können das besser
  • etc.

Diese Sätze sind einfach nicht wahr, haben dir womöglich einmal im Leben gedient, aber jetzt ist es Zeit, sie durch Besseres zu ersetzen:

  • Ich finde heraus, wie ich das machen kann
  • Ich lerne, was ich alles brauche, um als Selbständige gut leben zu können
  • Geld fliesst mühelos zu mir
  • Ich weiss, wer ich bin und wohin ich gehen will
  • Was ich können will, das lerne ich
  • etc.

Du darfst dich jetzt wie eine Archäologin an die Ausgrabungen machen. Lege deinen Traum frei, indem du immer mehr begrenzende Glaubenssätze aufdeckst, die dir die Sicht auf dein Traumleben versperren.

Ganz wichtig auch: tue immer mehr von dem, was dir Freude macht! Die Freude ist ein unglaublich wertvoller Kompass, der dir immer anzeigt, ob du auf der richtigen Spur bist.
Macht etwas keine Freude, bist du auf dem Holzweg und kannst wieder neu einspuren in die Freude.

Ich fand meinen Traum schliesslich so: Weil ich mit knapp 40 Jahren keine Hoffnung mehr hatte, je den richtigen Job zu finden, der mich erfüllen würde, beschloss ich, wenigstens in meiner Freizeit möglichst viel von dem zu machen, was mir Freude bereitete. Und so war ich so oft auf Radreisen in Italien, wie es mir nur möglich war. Ich war dann (unbewusst) in der Frequenz meines Wunschlebens, und entsprechend zog ich das an, was zu meinem Wunschleben gehörte: Ich las als 42-Jährige das erste Mal die Begriffe „Digitale Nomaden“ und „ortsunabhängig arbeiten“, und ich wusste augenblicklich, dass es DAS war, was ich wollte!

Die Krux mit dem WIE

Eine weitere fiese Hürde stellt sich dir womöglich beim Träumen auch noch in den Weg:

Dein Verstand will unbedingt sofort wissen, WIE du denn diese Lücke zwischen deiner aktuellen Situation und deinem grossen Traum überwinden sollst. (Ist ja unrealistisch, woher soll denn Zeit, Geld, Raum, Hilfe etc. kommen, …)

In dieser Zeit des Träumens ist es dein Job, deinen Traum so richtig dick auszuschmücken und immer mehr darin zu schwelgen. Sei unverschämt und grössenwahnsinnig.

Das WIE ist in dieser Phase nicht dein Job – darum kümmert sich das Leben, wenn du die Dinge in der richtigen Frequenz anziehst.

Vertraue darauf, dass die Dinge, die du brauchst, in dem Moment zu dir kommen, wenn du sie brauchst.

Ich weiss, das ist eine echte Herausforderung für uns Verstand-Geschulten. Der Verstand ist immer lauter, und weil wir ihn so gut entwickelt haben, scheint er auch immer recht zu haben. Hat er aber nicht, du wirst sehen.

Handle jeden Tag für deinen Traum!

Jetzt reicht das alleinige Träumen auf die Dauer natürlich nicht aus, um das zu erreichen, was du dir so sehr wünschst. Natürlich sollst du auch handeln, und am besten täglich in kleinen Schritten. Das könnten zum Beispiel solche Handlungen sein:

  • Wenn du angestellt bist und dir eine Selbständigkeit wünschst, dann beginnst du dich zu informieren, was du brauchst für deine Selbständigkeit.
  • Wenn du die Pferde-Ranch aufbauen willst, dann beginnst du dich zu erkundigen, was das finanziell und rechtlich bedeutet und gehst schon vorhandene Betriebe besuchen.
  • Wenn du ein eigenes Café eröffnen willst, arbeitest du vielleicht jeden zweiten Samstag als Aushilfe in einem Café, um praktische Erfahrungen zu sammeln.

Tue, was du tun musst, um deinen Traum zu verwirklichen.

Und: lass die Aktivitäten sein, die dich bisher von deiner Trübsal abgelenkt haben.

Als ich verstand, dass mein ganz grosser Traum das ortsunabhängige Leben einer Digitalen Nomadin war, begann ich alles zu lesen, was ich zu diesem Thema zu greifen bekam. Und ich baute meinen ersten eigenen Blog auf, obwohl ich keinen Schimmer von WordPress, Bloggen und Social Media hatte. Ich lernte alles mit Blogs, YouTube-Filmen und Büchern.

Woher ich die Zeit dafür nahm?

Jede freie Sekunde! In der Mittagspause, auf dem Pendlerweg, im Wartezimmer des Zahnarzts, selbst beim Kochen lief bei mir immer ein YouTube-Film, in dem ich etwas lernte, das mich ein Schrittchen näher an mein Ziel brachte.

Und vor allem hörte ich auf, mich mit Menschen zu treffen, die mir im Grunde wenig bedeuteten. Sie stammten noch aus meiner alten Welt, in der wir uns gegenseitig in unserem Elend bestätigten und uns dadurch genau dort hielten.

Dein grosser Traum wird zur Realität

Mir ist klar, dass dieses „Rezept“ arg simpel klingt: Träum ein bisschen, tue ein bisschen was, und dein Traum erfüllt sich.

Der Prozess IST in der Tat sehr simpel, aber es geht nicht ganz so einfach, weil es neue Gewohnheiten und Verhaltensweisen verlangt, und DAS verlangt viel Disziplin und tägliches Dranbleiben an der Traum-Routine (visualisieren), am Dranglauben, dass du es wirklich schaffen kannst und am konsequenten Handeln, auch wenn es mal Gegenwind gibt und die Dinge anders laufen, als du es dir vorgestellt hast.

Auch ich hatte dieses Konzept schon vor Jahren kennengelernt, aber mir fehlte der Glaube daran, dass es bei mir auch funktionieren könnte. Das war eben so ein ausgeleieter Glaubenssatz: „Du doch nicht“. Zudem fehlten mir Gleichgesinnte zum Austausch und zur gegenseitigen Ermutigung. Erst als ich mir Anleitung und Begleitung holte, veränderte sich etwas, und zwar sehr schnell.

Schliess dich also unbedingt mit anderen Menschen zusammen, die auf dem gleichen Weg sind wie du, und ihr könnt gemeinsam eure Träume zur Realität werden lassen.

Im Mehrsicht Mentoring-Programm kannst du den Prozess ein ganzes Jahr lang zusammen mit anderen motivierten Menschen erlernen und deinen Traum dabei gleich verwirklichen. Vereinbare gerne ein kostenloses Gespräch mit mir, damit wir herausfinden können, ob das Programm zu dir passt.

Hast du bereits einen grossen Traum umgesetzt? Magst du in den Kommentaren davon berichten?